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mehrfamilienhäuser


ausführungsplanung neubau (altersgerechtes wohnen), siedlung else-züblin west, zürich zh
die siedlungsgenossenschaft sunnige hof hat mit «das- haus» ein umfassendes projekt entwickelt, welches die bedürfnisse verschiedener zielgruppen abdeckt. die form des neubaus fügt sich geschickt in der gebauten umgebung ein, indem dieser sowohl verbindend als auch abgrenzend wirkt.
das minergiezertifizierte gebäude versteht sich als zentrum für alle zur genossenschaft gehörenden bestandsbauten. das erdgeschoss umfasst gastroküche, restaurant und viele weitere gemeinschaftsräume. die pflegewohngruppe mit 18 einzelzimmern ist im 1. obergeschoss situiert. in weiteren drei regelgeschossen befinden sich insgesamt 66 altersgerechte 1 bis 3-zimmerwohnungen. im attikageschoss werden diese durch 13 grosszügige 2 bis 4- zimmerwohnungen in gehobenem standard ergänzt.
die fassadenstruktur wird zeitgemäss interpretiert. das erdgeschoss wirkt als eigenständiger gebäudesockel, die darüberliegenden fünf vollgeschosse werden durch loggien und fenster strukturiert, wobei die fassadenfelder in hochwertigem kratzputz gehalten sind.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
das minergiezertifizierte gebäude versteht sich als zentrum für alle zur genossenschaft gehörenden bestandsbauten. das erdgeschoss umfasst gastroküche, restaurant und viele weitere gemeinschaftsräume. die pflegewohngruppe mit 18 einzelzimmern ist im 1. obergeschoss situiert. in weiteren drei regelgeschossen befinden sich insgesamt 66 altersgerechte 1 bis 3-zimmerwohnungen. im attikageschoss werden diese durch 13 grosszügige 2 bis 4- zimmerwohnungen in gehobenem standard ergänzt.
die fassadenstruktur wird zeitgemäss interpretiert. das erdgeschoss wirkt als eigenständiger gebäudesockel, die darüberliegenden fünf vollgeschosse werden durch loggien und fenster strukturiert, wobei die fassadenfelder in hochwertigem kratzputz gehalten sind.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


dachausbau mfh, heiterweid, reussbühl lu
das bestandesgebäude wurde in einfacher bauweise im jahr 1953 erbaut. Das funktionale gebäude weisst jeweils zwei wohnungen pro geschoss auf, dazwischenliegend ein knapp bemessenes treppenhaus. das dachgeschoss ist nicht ausgebaut, unbeheizt und einzig durch eine ausziehtreppe erschlossen.
vorgabe der bauherrschaft war es, das dachgeschoss auszubauen und günstigen wohnraum zu schaffen. So sind zwei kleinwohnungen entstanden, welche knapp 40 m2 gross sind und über je zwei zimmer verfügen. die bestandeswohnungen bleiben bewohnt und werden nicht angetastet.
knackpunkt des projekts war es die vom bauamt geforderte raumhöhe von mindestens 2.30 meter über die hälfte der wohnungsfläche einzuhalten. dies wurde mit präzis angeordneten dachlukarnen erreicht.
die materialiserung der neuen dachlukarnen und die fenstereinteilung der lukarnenfenster ordnen sich den einfachen fassaden der 50er jahre unter. der ausbau der dachwohnungen bleibt einfach und funktional.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
vorgabe der bauherrschaft war es, das dachgeschoss auszubauen und günstigen wohnraum zu schaffen. So sind zwei kleinwohnungen entstanden, welche knapp 40 m2 gross sind und über je zwei zimmer verfügen. die bestandeswohnungen bleiben bewohnt und werden nicht angetastet.
knackpunkt des projekts war es die vom bauamt geforderte raumhöhe von mindestens 2.30 meter über die hälfte der wohnungsfläche einzuhalten. dies wurde mit präzis angeordneten dachlukarnen erreicht.
die materialiserung der neuen dachlukarnen und die fenstereinteilung der lukarnenfenster ordnen sich den einfachen fassaden der 50er jahre unter. der ausbau der dachwohnungen bleibt einfach und funktional.
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sanierung mfh, wesemlinrain, luzern lu
das bestandsgebäude „magazin und wohnhaus“ wurde im jahre 1931 erbaut, es bildet den südlichen abschluss eines ensembles welches direkt an das areal gletschergarten angrenzt.
das erdgeschoss ist durch seine überhöhe sowie die sichtbare und mächtige tragstruktur geprägt, während die drei obergeschosse jeweils drei kleinräumige wohneinheiten um einen lichthof gruppiert beinhalten. die fassaden werden von überdimensionierten vordächern und grossen zufahrtstoren im erdgeschoss dominiert, in den darüberliegenden geschossen herrscht eine klar rhytmisierte gliederung mit lochfenstern.
das umbaukonzept sieht einen neuen loftartigen umbau des gewerblich genutzten erdgeschosses und einen ausbau des ungenutzten dachgeschosses für wohnzwecke vor, was einer wohnverdichtung nach innen entspricht. mit dem ausbau verbunden ist die totalsanierung des gesamten gebäudes, welche neben der neustrukturierung der wohngeschosse auch den einbau einer liftanlage, den anbau von balkonen und den ersatz der haustechnik mit sich bringt.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
das erdgeschoss ist durch seine überhöhe sowie die sichtbare und mächtige tragstruktur geprägt, während die drei obergeschosse jeweils drei kleinräumige wohneinheiten um einen lichthof gruppiert beinhalten. die fassaden werden von überdimensionierten vordächern und grossen zufahrtstoren im erdgeschoss dominiert, in den darüberliegenden geschossen herrscht eine klar rhytmisierte gliederung mit lochfenstern.
das umbaukonzept sieht einen neuen loftartigen umbau des gewerblich genutzten erdgeschosses und einen ausbau des ungenutzten dachgeschosses für wohnzwecke vor, was einer wohnverdichtung nach innen entspricht. mit dem ausbau verbunden ist die totalsanierung des gesamten gebäudes, welche neben der neustrukturierung der wohngeschosse auch den einbau einer liftanlage, den anbau von balkonen und den ersatz der haustechnik mit sich bringt.
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neubau mfh, hauptstrasse, attikon zh
hier beginnt die eingangssituation zum ortskern, welche in ihrer lesbarkeit erhalten bleiben soll. weiter situieren sich die beiden neuen gebäudevolumen um eine grosszügige hofsituation und passen sich topografisch optimal ein.
die geplanten grundrisse sind als vierspänner konzipiert, welche ein sehr straffes verhältnis zwischen nutz- und verkehrsfläche ermöglichen. hierbei entstehen je wohnung aussenbezüge über zwei unterschiedlich ausgerichtete fassaden, mit einer loggia jeweils an der gebäudeecke. realisiert werden 19 mietwohnungen im spektrum von 2.5 bis 4.5 zimmern.
das bestehende ortskerngefüge wird in seiner wahrnehmung durch die fassadengestaltung der neubauten erkennbar bleiben, indem die historischen elemente der altbauten aufgenommen, jedoch modern interpretieren werden. die erhöhten gestalterischen anforderungen an dieser spezifischen lage erfordern eine subtile integration in den bestehenden kontext, welche in zusammenarbeit mit der ortsbildpflege erarbeitet wurde.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die geplanten grundrisse sind als vierspänner konzipiert, welche ein sehr straffes verhältnis zwischen nutz- und verkehrsfläche ermöglichen. hierbei entstehen je wohnung aussenbezüge über zwei unterschiedlich ausgerichtete fassaden, mit einer loggia jeweils an der gebäudeecke. realisiert werden 19 mietwohnungen im spektrum von 2.5 bis 4.5 zimmern.
das bestehende ortskerngefüge wird in seiner wahrnehmung durch die fassadengestaltung der neubauten erkennbar bleiben, indem die historischen elemente der altbauten aufgenommen, jedoch modern interpretieren werden. die erhöhten gestalterischen anforderungen an dieser spezifischen lage erfordern eine subtile integration in den bestehenden kontext, welche in zusammenarbeit mit der ortsbildpflege erarbeitet wurde.
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neubau zentrumsbebauung, bahnhofstrasse, fahrwangen ag
das areal befindet sich an zentraler lage in fahrwangen. das projekt umfasst fünf solitäre baukörper, welche sich subtil am umliegenden bestand orientieren und den übergang vom gewerblichen zum dörflichen charakter zum ausdruck bringen.
eine geschwungene wegführung zieht sich durch die anlage und erschliesst die höher liegenden, hinteren wohnbauten. das öffentliche fussrecht durch das areal wird mittels präziser weggestaltung gewährleistet. im einklang mit grosszügigen grünflächen, bepflanzungen sowie abwechslungsreichen spiel- und aufenthaltsflächen, wird ein harmonischer quartiercharakter erzeugt.
in den häusern zur bahnhofstrasse befinden sich im erdgeschoss drei gewerbeeinheiten. als hauptnutzung werden 67 mietwohnungen, sowie 12 eigentumswohnungen realisiert. der wohnungsmix beinhaltet moderne und funktionale 1.5 bis 4.5-zimmer wohnungen. eingezogene loggien zonieren den grosszügigen ess- und wohnbereich, und sorgen für eine helle und angenehme raumatmosphäre.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
eine geschwungene wegführung zieht sich durch die anlage und erschliesst die höher liegenden, hinteren wohnbauten. das öffentliche fussrecht durch das areal wird mittels präziser weggestaltung gewährleistet. im einklang mit grosszügigen grünflächen, bepflanzungen sowie abwechslungsreichen spiel- und aufenthaltsflächen, wird ein harmonischer quartiercharakter erzeugt.
in den häusern zur bahnhofstrasse befinden sich im erdgeschoss drei gewerbeeinheiten. als hauptnutzung werden 67 mietwohnungen, sowie 12 eigentumswohnungen realisiert. der wohnungsmix beinhaltet moderne und funktionale 1.5 bis 4.5-zimmer wohnungen. eingezogene loggien zonieren den grosszügigen ess- und wohnbereich, und sorgen für eine helle und angenehme raumatmosphäre.
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studienwettbewerb neubau mfh, birkenstrasse, rotkreuz zg, 1. preis
das neue wohn- und gewerbegebäude bildet ein bindeglied in bezug zur verschieden bebauten umgebung. die äussere gliederung besteht formell aus einer fügung von horizontalen „bausteinen“. dieser primären anordnung folgt die ergänzung einer vertikalen hochgezogenen „balkonschicht“ an der südfassade. die grosszügige offene eingangshalle bildet die adresse der bebauung. sie wirkt mit ihrer form, gestaltung und belichtung einladend und anziehend.
im gebäude finden mehrere nutzungen ihren platz. so verbindet das an der nordfassade positionierte treppenhaus öffentliche, halböffentliche bis private bereiche. das wohn- und gewerbegebäude beinhaltet drei vollgeschosse, ein untergeschoss und ein attikageschoss mit grossen offenen und überdeckten terrassen. durch die verschiedengrossen gewerbeflächen und 2.5 bis 4.5 zimmerwohnungen entstand ein sehr nachhaltiger nutzungsmix. die gewerberäume können als büro genutzt werden, oder gleich den internen bewohnern als atelierfläche dienen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
im gebäude finden mehrere nutzungen ihren platz. so verbindet das an der nordfassade positionierte treppenhaus öffentliche, halböffentliche bis private bereiche. das wohn- und gewerbegebäude beinhaltet drei vollgeschosse, ein untergeschoss und ein attikageschoss mit grossen offenen und überdeckten terrassen. durch die verschiedengrossen gewerbeflächen und 2.5 bis 4.5 zimmerwohnungen entstand ein sehr nachhaltiger nutzungsmix. die gewerberäume können als büro genutzt werden, oder gleich den internen bewohnern als atelierfläche dienen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


umbau und sanierung mfh, löwenplatz, luzern lu
das 1878 durch den architekten othmar schnyder für den kunsthändler anton waldis erbaute haus zeigt sich in der architektursprache noch unverfälscht. im entrée lassen sich jugendstilmalereien und wanddekorationen aus dieser zeit noch erkennen. so wird das entrée von unsachgemässen einbauten befreit und fachmännisch restauriert. entrée und treppenhaus treten nun wieder in vollem glanz in erscheinung. das deckengemälde zeigt pflanzliche ornamente & maritime malereien und das treppenhaus mit seinen alleinstellungsmerkmalen wird gar nach dem umbau unter kantonalen denkmalschutz gestellt.
die vier bestehenden wohnungen werden bis auf die erhaltene substanz entkernt und neu ausgebaut. es entstehen attraktive zwei- und vierzimmerwohnungen, teilweise mit neuen aussenbezügen.
die gebäudehülle wird in absprache mit der denkmalpflege der stadt luzern totalsaniert und mit einem neuen mineralischen putz versehen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die vier bestehenden wohnungen werden bis auf die erhaltene substanz entkernt und neu ausgebaut. es entstehen attraktive zwei- und vierzimmerwohnungen, teilweise mit neuen aussenbezügen.
die gebäudehülle wird in absprache mit der denkmalpflege der stadt luzern totalsaniert und mit einem neuen mineralischen putz versehen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


wettbewerb neubau mfh, gotthardstrasse, weggis lu
das gebaute umfeld und das leicht abfallende terrain mit bachlauf entlang der grenze bilden die voraussetzung für die form und ausrichtung der neuen kubatur. aussicht und besonnung, sowie private aussenräume zu generieren sind voraussetzungen für qualitatives wohnen an dieser lage. durch die präzise setzung von zwei höhenversetzten gebäudeteilen entstehen freiräume und sichtzonen, welche eine gute besonnung und eine unverbaubare aussicht garantieren. durch die verbindende dachlandschaft und einheitliche fassadengestaltung erhält der baukörper eine homogene wirkung.
der hauszugang befindet sich entlang des bestehenden fussgängerweges. im zentralen treppenhaus ermöglicht eine durchdachte anordnung von treppenpodesten die realisierung von split-levels. so können pro geschoss jeweils alle 3 einheiten auf verschiedenen höhen behindertengerecht erschlossen werden. der wohnungsmix von 2.5-4.5 zimmerwohnungen spricht sowohl familien, paare und einzelpersonen an, wodurch eine gute soziale durchmischung erzielt wird.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
der hauszugang befindet sich entlang des bestehenden fussgängerweges. im zentralen treppenhaus ermöglicht eine durchdachte anordnung von treppenpodesten die realisierung von split-levels. so können pro geschoss jeweils alle 3 einheiten auf verschiedenen höhen behindertengerecht erschlossen werden. der wohnungsmix von 2.5-4.5 zimmerwohnungen spricht sowohl familien, paare und einzelpersonen an, wodurch eine gute soziale durchmischung erzielt wird.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


neubau terrassenhaus „wiitblick“, kleinrieden, greppen lu
auf steilem terrain in greppen entstand ein gestaffelter wohnbau im typ eines terrassengebäudes. der moderne, qualitativ hochwertige neubau beinhaltet drei attraktive wohneinheiten. an der hauptausrichtungsseite werden die geschosse um jeweils eine grosse terrasse ergänzt. die wohnbebauung gliedert sich durch die staffelung mass-stäblich gut in die vorhandene bebauungsstruktur der nachbarschaft ein und nimmt rücksicht auf die unmittelbare umgebung.
die fassade wirkt mit ihrer massiven gebäudehülle und fast raumhohen balkonfenstern ruhig. im bereich der ter-rassen wird sie jedoch nahezu vollständig geöffnet und nimmt auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
die organisation der geschosswohnungen ist grösstenteils gleich. wohnen, essen und kochen sind jeweils gegen die talseite angeordnet. nebenräume sind mehrheitlich gegen das terrain gerichtet. so wird allen wohn- und schlafräumen die natürliche belichtung gewährt.
copyright fotos © zuhause ag
die fassade wirkt mit ihrer massiven gebäudehülle und fast raumhohen balkonfenstern ruhig. im bereich der ter-rassen wird sie jedoch nahezu vollständig geöffnet und nimmt auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
die organisation der geschosswohnungen ist grösstenteils gleich. wohnen, essen und kochen sind jeweils gegen die talseite angeordnet. nebenräume sind mehrheitlich gegen das terrain gerichtet. so wird allen wohn- und schlafräumen die natürliche belichtung gewährt.
copyright fotos © zuhause ag


studienwettbewerb neubau mfh "lochhof", hertenstein lu, 1. preis
die gestaltung des mehrfamilienhauses soll 2 kriterien vereinen, einerseits eine adäquate verbindung zum bauernhaus herstellen und andererseits in sich zeitgemäss und ausdrucksvoll überzeugen. so gliedert sich das gebäudevolumen in zwei bereiche, welche auch die grundlage für die grundrissstruktur bilden. das attikavolumen ist mehrheitlich von der gebäudefassade zurückversetzt und nur im norden bündig. das mehrfamilienhaus gliedert sich massstäblich gut in die vorhandene bebauungsstruktur und fügt sich optimal in die bestehende topographie ein. hierbei ist es gegen-über dem bauernhaus keinesfalls zu dominant.
die fassade wirkt grundsätzlich als massive, monolithische gebäudehülle mit einer oberfläche welche den muralen charakter verstärkt. die lochfenster werden von umrandungen gesäumt, welche dem gebäude eine eleganz verleihen. im bereich der balkone öffnet sich die fassade fast vollständig und nimmt somit auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die fassade wirkt grundsätzlich als massive, monolithische gebäudehülle mit einer oberfläche welche den muralen charakter verstärkt. die lochfenster werden von umrandungen gesäumt, welche dem gebäude eine eleganz verleihen. im bereich der balkone öffnet sich die fassade fast vollständig und nimmt somit auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


neubau mehrfamilienhaus, riedweg, meggen lu
klare linien und eine einfache architektonische formsprache bilden die basis dieses bauprojekts. bis auf das attikageschoss gliedert sich das gebäudevolumen in drei bereiche, welche auch die grundlage für die struktur des grundriss bilden. an der jeweiligen hauptausrichtungsseite wird das volumen jeweils um eine balkonschicht ergänzt. die wohnbebauung gliedert sich massstäblich gut in die vorhandene bebauungsstruktur des quartiers ein, nimmt rücksicht auf die nähere umgebung und fügt sich gut in die bestehende topographie ein.
die fassade wirkt grundsätzlich als massive gebäudehülle mit lochfenstern. im bereich der balkone wird sie jedoch nahezu vollständig geöffnet und nimmt somit auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
die 9 wohneinheiten und zwei ateliers verfügen über lichtdurchflutete räume und einen modernen technischen grundstandard. die innere struktur erlaubt eine weitgehend individuelle gestaltung der räume, begleitet durch das mandat der käuferbetreuung.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die fassade wirkt grundsätzlich als massive gebäudehülle mit lochfenstern. im bereich der balkone wird sie jedoch nahezu vollständig geöffnet und nimmt somit auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
die 9 wohneinheiten und zwei ateliers verfügen über lichtdurchflutete räume und einen modernen technischen grundstandard. die innere struktur erlaubt eine weitgehend individuelle gestaltung der räume, begleitet durch das mandat der käuferbetreuung.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


sanierung und ausbau wohn- und geschäftshäuser „sympany“, pilatusstrasse, luzern lu
die künftige mischnutzung sieht vor, im sockelgeschoss ladenflächen, in den ersten 3 obergeschossen büroflächen und im 4. obergeschoss sowie dem dachgeschoss jeweils wohnungen zu realisieren. hierbei wird der anpassbarkeit rechnung getragen, indem die büros auf eine wohnnutzung vorbereitet sind und mit minimalen eingriffen umgenutzt werden können, und die büros untereinander geschoss- und gebäudeübergreifend erweiterbar sind. das äussere erscheinungsbild bleibt bis auf wenige rekonstruktive eingriffe weitgehend unverändert.
um eine wohnnutzung zu ermöglichen wurden die fenster für einen ausreichenden lärmschutz ersetzt und die geschossdecken der wohnungen für einen guten schallschutz umgebaut. hierfür wurden die historischen massivholzböden aus- und anschliessend mit neuem trittschallaufbau wieder eingebaut. die haustechnik wurde komplett entwirrt und neu pro geschoss und gebäude autonom aber flexibel verbindbar neu aufgebaut.
durch einen studienwettbewerb wurde das projekt im generalplanermandat und in ständiger zusammenarbeit mit dem amt für denkmalpflege erarbeitet. grundsätzlich galt für beide liegenschaften die eingriffstiefe möglichst gering zu halten und soviel bausubstanz wie möglich zu erhalten, weshalb sich die grundrissgestaltung stark an der historie der gebäude orientiert. die architektonische gestaltung, die farb- und materialgebung hat zum ziel, alt und neu möglichst harmonisch zu einem neuen ganzen werden zu lassen und die wohnungen respektive büros so in eine neue phase zu überführen.
es wurden weitere aspekte wie z.b. altlastensanierung, schallschutz und lärmschutz, bauphysikalische sanierung flachdächer, brandschutzeinrichtungen, fluchtwegeführung, liftmodernisierung, absturzsicherungen, blitzschutz sowie mieterausbauwünsche umgesetzt.
copyright fotos © rene duerr
um eine wohnnutzung zu ermöglichen wurden die fenster für einen ausreichenden lärmschutz ersetzt und die geschossdecken der wohnungen für einen guten schallschutz umgebaut. hierfür wurden die historischen massivholzböden aus- und anschliessend mit neuem trittschallaufbau wieder eingebaut. die haustechnik wurde komplett entwirrt und neu pro geschoss und gebäude autonom aber flexibel verbindbar neu aufgebaut.
durch einen studienwettbewerb wurde das projekt im generalplanermandat und in ständiger zusammenarbeit mit dem amt für denkmalpflege erarbeitet. grundsätzlich galt für beide liegenschaften die eingriffstiefe möglichst gering zu halten und soviel bausubstanz wie möglich zu erhalten, weshalb sich die grundrissgestaltung stark an der historie der gebäude orientiert. die architektonische gestaltung, die farb- und materialgebung hat zum ziel, alt und neu möglichst harmonisch zu einem neuen ganzen werden zu lassen und die wohnungen respektive büros so in eine neue phase zu überführen.
es wurden weitere aspekte wie z.b. altlastensanierung, schallschutz und lärmschutz, bauphysikalische sanierung flachdächer, brandschutzeinrichtungen, fluchtwegeführung, liftmodernisierung, absturzsicherungen, blitzschutz sowie mieterausbauwünsche umgesetzt.
copyright fotos © rene duerr


wettbewerb auf einladung, mfh, obmatt, adligenswil lu, 1. preis
das konzept - schaffen von wohnraum an aussergewöhnlicher lage - beinhaltet drei autonome bauten mit total 11 wohneinheiten. zusammen bilden die gebäude ein ensemble, welches sich natürlich in das gewachsene terrain und in das bestehende orts- und landschaftsbild einpasst. die gruppierte bebauungsstruktur erzeugt überraschend vielfältige aussenräume und qualitätsvolle wohnsituationen mit rücksicht auf belichtung und aussicht.
die häuser sind in massivbauweise erstellt. nichttragende innenwände ermöglichen eine nachhaltige flexibilität für allfällige umbauten.
die südlich ausgerichteten fassadenfronten verfügen über raumhohe fenster, welche wohn- und essräume mit den grossen vorgelagerten balkonen verbinden. die seitlichen fassaden sind ebenfalls mit raumhohen einzelfenstern ausgestattet (französische Fenster), so dass eine optimale belichtung und innenraumqualität entsteht. die rückseiten verfügen aus energetischen gründen über eine reduzierte fassadenstruktur.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die häuser sind in massivbauweise erstellt. nichttragende innenwände ermöglichen eine nachhaltige flexibilität für allfällige umbauten.
die südlich ausgerichteten fassadenfronten verfügen über raumhohe fenster, welche wohn- und essräume mit den grossen vorgelagerten balkonen verbinden. die seitlichen fassaden sind ebenfalls mit raumhohen einzelfenstern ausgestattet (französische Fenster), so dass eine optimale belichtung und innenraumqualität entsteht. die rückseiten verfügen aus energetischen gründen über eine reduzierte fassadenstruktur.
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neubau mehrfamilienhaus, fidmenstrasse, gersau sz
das gebäudevolumen tritt klar und einfach als punktbau in erscheinung und orientiert sich an der ortsüblichen bauweise. eine kompakte gebäudehülle mit einzelnen einschnitten schafft ein ausgewogenes verhältnis zwischen ökologischen bzw. ökonomischen aspekten und nutzungsorientierten qualitäten.
das gebäude mit drei regelgeschossen und zwei untergeschossen enthält fünf wohneinheiten, eine einstellhalle sowie nebenräume. die mietwohnungsgrundrisse mit einem 2- bis 5-zimmermix sind zeitgemäss und grosszügig gestaltet und jeweils auf mehrere seiten des gebäudes orientiert. mit ausnahme einer 5-zimmer maissonnettewohnung sind alles geschosswohnungen. grosse fenster ermöglichen eine gute aussicht auf see und berge sowie einen optimalen lichteinfall in die räume. jede wohnung besitzt mit einer terrasse seinen individuellen aussenraum.
die rundumlaufende, grün gestaltete umgebung bietet ausreichend bewegungsfläche für kinder. den erdbündigen wohnungen wird ein teil dieser fläche zugeschlagen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
das gebäude mit drei regelgeschossen und zwei untergeschossen enthält fünf wohneinheiten, eine einstellhalle sowie nebenräume. die mietwohnungsgrundrisse mit einem 2- bis 5-zimmermix sind zeitgemäss und grosszügig gestaltet und jeweils auf mehrere seiten des gebäudes orientiert. mit ausnahme einer 5-zimmer maissonnettewohnung sind alles geschosswohnungen. grosse fenster ermöglichen eine gute aussicht auf see und berge sowie einen optimalen lichteinfall in die räume. jede wohnung besitzt mit einer terrasse seinen individuellen aussenraum.
die rundumlaufende, grün gestaltete umgebung bietet ausreichend bewegungsfläche für kinder. den erdbündigen wohnungen wird ein teil dieser fläche zugeschlagen.
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sanierung und anbau mehrfamilienhaus, hönggerstrasse, zürich zh
das bauvorhaben hat zum einen den erhalt und die verbesserung der bausubstanz des bestandesgebäudes durch eine sanierung der fassaden, der geschossdecken und des dachstuhls vorgesehen. zum anderen wurde durch den anbau von zusätzlichem wohnraum mit nutzbaren aussenbereichen, durch die unterkellerung des anbaus und die ausstattung des gebäudes mit einer liftanlage die attraktivität des gebäudes erhöht und dem heutigen wohnstandard angepasst.
das architektonische konzept sieht eine spür- bare zäsur zwischen dem bestand und dem neubau vor. diese wird in der grundrissebene durch eine ebenenstaffelung und in der aussenwirkung durch die unterschiedliche behandlung der gebäudekonturen von alt- und neubau erreicht (materialität, kubatur, dachausbildung, ausführung von fassadenöffnungen). das amt für demkmalpflege wie auch das amt für städtebau begleitete die planung und realisierung intensiv.
copyright fotos © rene duerr
das architektonische konzept sieht eine spür- bare zäsur zwischen dem bestand und dem neubau vor. diese wird in der grundrissebene durch eine ebenenstaffelung und in der aussenwirkung durch die unterschiedliche behandlung der gebäudekonturen von alt- und neubau erreicht (materialität, kubatur, dachausbildung, ausführung von fassadenöffnungen). das amt für demkmalpflege wie auch das amt für städtebau begleitete die planung und realisierung intensiv.
copyright fotos © rene duerr


neubau mehrfamilienhaus, gotthardstrasse, meggen lu
das projekt versteht sich als eine art erweiterung der gewachsenen struktur mittels einzelbaukörpern, wobei eine spielerische ausformulierung der eher klassisch strengen gestaltungsprinzipien einer modernen villa im park nahe kommt.
nicht das gebäudevolumen, sondern raumbildende mauerscheiben, deren anordnung, abfolge und schichtung prägen die erscheinung dieses projekts. die tektonik wird zusätzlich durch das zeigen der geschossdecke unterstützt. horizontale und vertikale verbinden und bilden eine gesamtheitliche einheit. der minergiestandart und die damit kontrollierte lüftung, sowie die flexibilität bei der grundrisseinteilung bieten eine optimale grundlage für die individuellen wünsche der bewohner. das konzept der fliessenden räume zwischen aussen und innen wird durch die umgebungsgestaltung unterstrichen. der bestehende charme der parkähnlichen anlage mit dem wertvollen baumbestand kann fast ausschliesslich erhalten bleiben. der baukörper fügt sich dem bestehenden geländeverlauf an.
copyright © architekten horcher gmbh


investoren- wettbewerb mit mobimo ag, mehrfamilienhäuser „wettsteinpark“, luzern lu
dem entwurfskonzept liegt in erster linie der gedanke des wohnens in aussergewöhnlicher lage zu grunde. ein ort der natur in form eines angelegten parks mitten im städtischen raum. es ist unsere auffassung an diesem ort und für die gestellten anforderungen eine lösung zu finden, welche ein hohes mass an sensibilisierung erfordern. um den öffentlichen charakter und eine nachhaltige aufwertung des parks zu erhalten, welche im kontext zu den wirtschaftlichen forderungen steht, werden im bereich der heutigen stadtgärtnerei drei freistehende baukörper vorgeschlagen. die städtebauliche disposition von türmen schafft einen fliessenden, zusammenhängenden parkraum, der seine autonomie durch bewusste zurückhaltung und differenziertes erscheinen der volumen beibehält. vielmehr noch, er steigert seinen ursprünglichen charakter gegenüber der alten stadtgärtnerei. trotz dieser zurückhaltung behaupten sich die neuen gebäude in ihrer eigenständigkeit und gehen respektvoll ein ensemble mit der alten villa und ihrer prominenten lage ein.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
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neubau mehrfamilienhäuser „seeterrasse“, bruggstrasse, oberrieden zh
zwei mehrfamilienhäuser mit vier, resp. sechs wohnungen, sowie ein terrassenhaus mit sechs wohneinheiten, passen sich dem vorhandenen, zum teil steil abfallenden terrain an. die ost-west- ausrichtung garantiert eine optimale symbiose von aussicht und besonnung. horizontale lisenen akzentuieren die lesbarkeit der einzelnen geschosse gegen aussen und lockern die filigrane fassade.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die gebäude sind mit einer vorgehängten, hinterlüfteten fassade mit naturschieferplatten eingekleidet. die grosszügigen wohneinheiten weisen flexible grundrisslösungen und überhohe räume auf, welche jedem käufer individualität in der ausformulierung deren wünsche rechnung trägt. qualitativ hochwertige ausbaumaterialien, grosszügige, moderne küchen und natürlich belichtete und belüftete bäder konnten von den käufer ebenfalls nach eigenem geschmack ausgestaltet werden.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die gebäude sind mit einer vorgehängten, hinterlüfteten fassade mit naturschieferplatten eingekleidet. die grosszügigen wohneinheiten weisen flexible grundrisslösungen und überhohe räume auf, welche jedem käufer individualität in der ausformulierung deren wünsche rechnung trägt. qualitativ hochwertige ausbaumaterialien, grosszügige, moderne küchen und natürlich belichtete und belüftete bäder konnten von den käufer ebenfalls nach eigenem geschmack ausgestaltet werden.
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