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wettbewerbe


wettbewerb neubau wohnbebauung, rehetobelstrasse, speicherschwendi ar
das grundstück liegt in der kernzone der ortschaft speicherschwendi. das ortsbild charakterisiert sich durch häuser von unterschiedlichem volumen, welche einheitlich mit steildach ausgeführt sind.
das fünfeckige grundstück mit abfallendem terrain gegen norden und südlich verlaufender kantonsstrasse wird durch zwei gebäudevolumen mit total 20 mietwohnungen bespielt. die nahe stellung der gebäude zueinander resultiert aus dem gedanken der verdichtung. durch das abdrehen und versetzen der beiden häuser um ein halbes geschoss zueinander wird eine lösung gefunden, welche einer guten wohnqualität mit ausreichend privatsphäre und einer guten besonnung gerecht wird. die attraktiven Wohnungen orientieren sich mehrheitlich auf drei Seiten, wobei die schlafräume jeweils auf der von der strasse abgewandten seite angeordnet sind.
während der strassenseitige aussenraum mehrheitlich der parkierung und erschliessung vorbehalten ist, bildet die rückwertig gelegene gartenanlage ansprechende spiel- und aufenthaltsräume und wertet durch die allgemein öffentliche zugänglichkeit.
copyright bilder © architekten horcher gmbh
das fünfeckige grundstück mit abfallendem terrain gegen norden und südlich verlaufender kantonsstrasse wird durch zwei gebäudevolumen mit total 20 mietwohnungen bespielt. die nahe stellung der gebäude zueinander resultiert aus dem gedanken der verdichtung. durch das abdrehen und versetzen der beiden häuser um ein halbes geschoss zueinander wird eine lösung gefunden, welche einer guten wohnqualität mit ausreichend privatsphäre und einer guten besonnung gerecht wird. die attraktiven Wohnungen orientieren sich mehrheitlich auf drei Seiten, wobei die schlafräume jeweils auf der von der strasse abgewandten seite angeordnet sind.
während der strassenseitige aussenraum mehrheitlich der parkierung und erschliessung vorbehalten ist, bildet die rückwertig gelegene gartenanlage ansprechende spiel- und aufenthaltsräume und wertet durch die allgemein öffentliche zugänglichkeit.
copyright bilder © architekten horcher gmbh


wettbewerb neubau mfh, gotthardstrasse, weggis lu
das gebaute umfeld und das leicht abfallende terrain mit bachlauf entlang der grenze bilden die voraussetzung für die form und ausrichtung der neuen kubatur. aussicht und besonnung, sowie private aussenräume zu generieren sind voraussetzungen für qualitatives wohnen an dieser lage. durch die präzise setzung von zwei höhenversetzten gebäudeteilen entstehen freiräume und sichtzonen, welche eine gute besonnung und eine unverbaubare aussicht garantieren. durch die verbindende dachlandschaft und einheitliche fassadengestaltung erhält der baukörper eine homogene wirkung.
der hauszugang befindet sich entlang des bestehenden fussgängerweges. im zentralen treppenhaus ermöglicht eine durchdachte anordnung von treppenpodesten die realisierung von split-levels. so können pro geschoss jeweils alle 3 einheiten auf verschiedenen höhen behindertengerecht erschlossen werden. der wohnungsmix von 2.5-4.5 zimmerwohnungen spricht sowohl familien, paare und einzelpersonen an, wodurch eine gute soziale durchmischung erzielt wird.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
der hauszugang befindet sich entlang des bestehenden fussgängerweges. im zentralen treppenhaus ermöglicht eine durchdachte anordnung von treppenpodesten die realisierung von split-levels. so können pro geschoss jeweils alle 3 einheiten auf verschiedenen höhen behindertengerecht erschlossen werden. der wohnungsmix von 2.5-4.5 zimmerwohnungen spricht sowohl familien, paare und einzelpersonen an, wodurch eine gute soziale durchmischung erzielt wird.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


studienwettbewerb neubau mfh, birkenstrasse, rotkreuz zg, 1. preis
das neue wohn- und gewerbegebäude bildet ein bindeglied in bezug zur verschieden bebauten umgebung. die äussere gliederung besteht formell aus einer fügung von horizontalen „bausteinen“. dieser primären anordnung folgt die ergänzung einer vertikalen hochgezogenen „balkonschicht“ an der südfassade. die grosszügige offene eingangshalle bildet die adresse der bebauung. sie wirkt mit ihrer form, gestaltung und belichtung einladend und anziehend.
im gebäude finden mehrere nutzungen ihren platz. so verbindet das an der nordfassade positionierte treppenhaus öffentliche, halböffentliche bis private bereiche. das wohn- und gewerbegebäude beinhaltet drei vollgeschosse, ein untergeschoss und ein attikageschoss mit grossen offenen und überdeckten terrassen. durch die verschiedengrossen gewerbeflächen und 2.5 bis 4.5 zimmerwohnungen entstand ein sehr nachhaltiger nutzungsmix. die gewerberäume können als büro genutzt werden, oder gleich den internen bewohnern als atelierfläche dienen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
im gebäude finden mehrere nutzungen ihren platz. so verbindet das an der nordfassade positionierte treppenhaus öffentliche, halböffentliche bis private bereiche. das wohn- und gewerbegebäude beinhaltet drei vollgeschosse, ein untergeschoss und ein attikageschoss mit grossen offenen und überdeckten terrassen. durch die verschiedengrossen gewerbeflächen und 2.5 bis 4.5 zimmerwohnungen entstand ein sehr nachhaltiger nutzungsmix. die gewerberäume können als büro genutzt werden, oder gleich den internen bewohnern als atelierfläche dienen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


studienwettbewerb neubau mfh "lochhof", hertenstein lu, 1. preis
die gestaltung des mehrfamilienhauses soll 2 kriterien vereinen, einerseits eine adäquate verbindung zum bauernhaus herstellen und andererseits in sich zeitgemäss und ausdrucksvoll überzeugen. so gliedert sich das gebäudevolumen in zwei bereiche, welche auch die grundlage für die grundrissstruktur bilden. das attikavolumen ist mehrheitlich von der gebäudefassade zurückversetzt und nur im norden bündig. das mehrfamilienhaus gliedert sich massstäblich gut in die vorhandene bebauungsstruktur und fügt sich optimal in die bestehende topographie ein. hierbei ist es gegen-über dem bauernhaus keinesfalls zu dominant.
die fassade wirkt grundsätzlich als massive, monolithische gebäudehülle mit einer oberfläche welche den muralen charakter verstärkt. die lochfenster werden von umrandungen gesäumt, welche dem gebäude eine eleganz verleihen. im bereich der balkone öffnet sich die fassade fast vollständig und nimmt somit auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die fassade wirkt grundsätzlich als massive, monolithische gebäudehülle mit einer oberfläche welche den muralen charakter verstärkt. die lochfenster werden von umrandungen gesäumt, welche dem gebäude eine eleganz verleihen. im bereich der balkone öffnet sich die fassade fast vollständig und nimmt somit auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
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wettbewerb auf einladung, neubau wohn- und geschäftshaus „landi“, merenschwand ag, 2. preis
das neue landigebäude führt den siedlungsraster weiter und nimmt dafür die körnung der bestehenden schulanlage auf. das gebäude für den volg orientiert sich an den grösseren gebäuden um den kreisel, sowie jener entlang der bremgartenstrasse. es besteht aus zwei zueinander abgedrehten volumen welche über eine verbindung im sockelbereich einen winkel bilden. die volumen sind zur strasse ebenfalls leicht abgedreht und nehmen somit das thema der vor- und rücksprünge zum strassenraum auf.
das wohn- und geschäftshaus gliedert sich in die drei bereiche einstellhalle, ladenbereich und wohnbereich. die erschliessung erfolgt differenziert über die verschiedenen vorzonen und belebt das areal allseitig. im sockel der bebauung befinden sich die verkaufsräume sowie die dazugehörenden lager- und nebenräume. die obergeschosse beherbergen in ihrer grösse unterschiedliche wohnungen.
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wettbewerb auf einladung, mfh, obmatt, adligenswil lu, 1. preis
das konzept - schaffen von wohnraum an aussergewöhnlicher lage - beinhaltet drei autonome bauten mit total 11 wohneinheiten. zusammen bilden die gebäude ein ensemble, welches sich natürlich in das gewachsene terrain und in das bestehende orts- und landschaftsbild einpasst. die gruppierte bebauungsstruktur erzeugt überraschend vielfältige aussenräume und qualitätsvolle wohnsituationen mit rücksicht auf belichtung und aussicht.
die häuser sind in massivbauweise erstellt. nichttragende innenwände ermöglichen eine nachhaltige flexibilität für allfällige umbauten.
die südlich ausgerichteten fassadenfronten verfügen über raumhohe fenster, welche wohn- und essräume mit den grossen vorgelagerten balkonen verbinden. die seitlichen fassaden sind ebenfalls mit raumhohen einzelfenstern ausgestattet (französische Fenster), so dass eine optimale belichtung und innenraumqualität entsteht. die rückseiten verfügen aus energetischen gründen über eine reduzierte fassadenstruktur.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die häuser sind in massivbauweise erstellt. nichttragende innenwände ermöglichen eine nachhaltige flexibilität für allfällige umbauten.
die südlich ausgerichteten fassadenfronten verfügen über raumhohe fenster, welche wohn- und essräume mit den grossen vorgelagerten balkonen verbinden. die seitlichen fassaden sind ebenfalls mit raumhohen einzelfenstern ausgestattet (französische Fenster), so dass eine optimale belichtung und innenraumqualität entsteht. die rückseiten verfügen aus energetischen gründen über eine reduzierte fassadenstruktur.
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wettbewerb auf einladung, 2 efh, kehlhofmatte, adligenswil lu, 1. preis
die beiden gebäude fügen sich in die kleinkörnigkeit des einfamilienhausquartiers ein. der terrainversatz ermöglicht eine zentrale erschliessung rückseitig im mittleren geschoss. die besser gelegenen garten- und attikageschosse bleiben somit der wohnnutzung vorbehalten. die kompakten baukörper werden durch vor- und rücksprünge aufgelockert. die sprünge in der fassade bilden so gedeckte zugänge oder terrassen aus.
vom wettbewerbsprojekt bis zur ausführung war eine rationelle innere organisation massgebend für die kompakten baukörper. so konnten die räume sehr grosszügig gestaltet werden. grossen wert wurde auch auf die proportionen der räume und die der öffnunen in der fassade gelegt.
die beiden häuser sind in massivbauweise mit aussendämmung erstellt. der hochwertige innenausbau konnte teilweise durch die käufer mitbestimmt werden.
copyright © architekten horcher gmbh
vom wettbewerbsprojekt bis zur ausführung war eine rationelle innere organisation massgebend für die kompakten baukörper. so konnten die räume sehr grosszügig gestaltet werden. grossen wert wurde auch auf die proportionen der räume und die der öffnunen in der fassade gelegt.
die beiden häuser sind in massivbauweise mit aussendämmung erstellt. der hochwertige innenausbau konnte teilweise durch die käufer mitbestimmt werden.
copyright © architekten horcher gmbh


investoren- wettbewerb mit mobimo ag, mehrfamilienhäuser „wettsteinpark“, luzern lu
dem entwurfskonzept liegt in erster linie der gedanke des wohnens in aussergewöhnlicher lage zu grunde. ein ort der natur in form eines angelegten parks mitten im städtischen raum. es ist unsere auffassung an diesem ort und für die gestellten anforderungen eine lösung zu finden, welche ein hohes mass an sensibilisierung erfordern. um den öffentlichen charakter und eine nachhaltige aufwertung des parks zu erhalten, welche im kontext zu den wirtschaftlichen forderungen steht, werden im bereich der heutigen stadtgärtnerei drei freistehende baukörper vorgeschlagen. die städtebauliche disposition von türmen schafft einen fliessenden, zusammenhängenden parkraum, der seine autonomie durch bewusste zurückhaltung und differenziertes erscheinen der volumen beibehält. vielmehr noch, er steigert seinen ursprünglichen charakter gegenüber der alten stadtgärtnerei. trotz dieser zurückhaltung behaupten sich die neuen gebäude in ihrer eigenständigkeit und gehen respektvoll ein ensemble mit der alten villa und ihrer prominenten lage ein.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
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wettbewerb auf einladung neubau stadtgärtnerei, luzern lu, 2. preis
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