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sanierungen


umbau und ausbau efh, badweid, immensee sz
das im jahre 1952 erbaute dreigeschossige einfamilienhaus wird an die dritte generation übergeben, womit gleichzeitig ein umbau vollzogen wird.
die energetische sanierung umfasst den sommerlichen und winterlichen wärmschutz des steildaches, das einbringen neuer fenster sowie den ersatz der ölheizung durch eine effiziente erdsonden-wärmepumpe.
innenräumlich wird das haus mit dem umbau komplettsaniert und allgmein grosszügiger und offener gestaltet. die moderne treppe ermöglicht erstmals die durchgehende verbindung über alle geschosse. tageslicht gelangt dabei vom obergeschoss in die unteren räumlichkeiten.
im erdgeschoss wird eine neue küche eingebaut. um das volle potential des mit privateren räumlichkeiten gegliederten obergeschosses auszuschöpfen, wird die dachkonstruktion sichtbar und die überhohen räume spürbar gemacht. nordseitig wird eine neue dachlukarne eingebaut, wodurch das badezimmer über die zusätzliche raumhöhe deutlich an qualität hinsichltlich nutzbarkeit und belichtung gewinnt.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die energetische sanierung umfasst den sommerlichen und winterlichen wärmschutz des steildaches, das einbringen neuer fenster sowie den ersatz der ölheizung durch eine effiziente erdsonden-wärmepumpe.
innenräumlich wird das haus mit dem umbau komplettsaniert und allgmein grosszügiger und offener gestaltet. die moderne treppe ermöglicht erstmals die durchgehende verbindung über alle geschosse. tageslicht gelangt dabei vom obergeschoss in die unteren räumlichkeiten.
im erdgeschoss wird eine neue küche eingebaut. um das volle potential des mit privateren räumlichkeiten gegliederten obergeschosses auszuschöpfen, wird die dachkonstruktion sichtbar und die überhohen räume spürbar gemacht. nordseitig wird eine neue dachlukarne eingebaut, wodurch das badezimmer über die zusätzliche raumhöhe deutlich an qualität hinsichltlich nutzbarkeit und belichtung gewinnt.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


dachausbau mfh, heiterweid, reussbühl lu
das bestandesgebäude wurde in einfacher bauweise im jahr 1953 erbaut. Das funktionale gebäude weisst jeweils zwei wohnungen pro geschoss auf, dazwischenliegend ein knapp bemessenes treppenhaus. das dachgeschoss ist nicht ausgebaut, unbeheizt und einzig durch eine ausziehtreppe erschlossen.
vorgabe der bauherrschaft war es, das dachgeschoss auszubauen und günstigen wohnraum zu schaffen. So sind zwei kleinwohnungen entstanden, welche knapp 40 m2 gross sind und über je zwei zimmer verfügen. die bestandeswohnungen bleiben bewohnt und werden nicht angetastet.
knackpunkt des projekts war es die vom bauamt geforderte raumhöhe von mindestens 2.30 meter über die hälfte der wohnungsfläche einzuhalten. dies wurde mit präzis angeordneten dachlukarnen erreicht.
die materialiserung der neuen dachlukarnen und die fenstereinteilung der lukarnenfenster ordnen sich den einfachen fassaden der 50er jahre unter. der ausbau der dachwohnungen bleibt einfach und funktional.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
vorgabe der bauherrschaft war es, das dachgeschoss auszubauen und günstigen wohnraum zu schaffen. So sind zwei kleinwohnungen entstanden, welche knapp 40 m2 gross sind und über je zwei zimmer verfügen. die bestandeswohnungen bleiben bewohnt und werden nicht angetastet.
knackpunkt des projekts war es die vom bauamt geforderte raumhöhe von mindestens 2.30 meter über die hälfte der wohnungsfläche einzuhalten. dies wurde mit präzis angeordneten dachlukarnen erreicht.
die materialiserung der neuen dachlukarnen und die fenstereinteilung der lukarnenfenster ordnen sich den einfachen fassaden der 50er jahre unter. der ausbau der dachwohnungen bleibt einfach und funktional.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


sanierung mfh, wesemlinrain, luzern lu
das bestandsgebäude „magazin und wohnhaus“ wurde im jahre 1931 erbaut, es bildet den südlichen abschluss eines ensembles welches direkt an das areal gletschergarten angrenzt.
das erdgeschoss ist durch seine überhöhe sowie die sichtbare und mächtige tragstruktur geprägt, während die drei obergeschosse jeweils drei kleinräumige wohneinheiten um einen lichthof gruppiert beinhalten. die fassaden werden von überdimensionierten vordächern und grossen zufahrtstoren im erdgeschoss dominiert, in den darüberliegenden geschossen herrscht eine klar rhytmisierte gliederung mit lochfenstern.
das umbaukonzept sieht einen neuen loftartigen umbau des gewerblich genutzten erdgeschosses und einen ausbau des ungenutzten dachgeschosses für wohnzwecke vor, was einer wohnverdichtung nach innen entspricht. mit dem ausbau verbunden ist die totalsanierung des gesamten gebäudes, welche neben der neustrukturierung der wohngeschosse auch den einbau einer liftanlage, den anbau von balkonen und den ersatz der haustechnik mit sich bringt.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
das erdgeschoss ist durch seine überhöhe sowie die sichtbare und mächtige tragstruktur geprägt, während die drei obergeschosse jeweils drei kleinräumige wohneinheiten um einen lichthof gruppiert beinhalten. die fassaden werden von überdimensionierten vordächern und grossen zufahrtstoren im erdgeschoss dominiert, in den darüberliegenden geschossen herrscht eine klar rhytmisierte gliederung mit lochfenstern.
das umbaukonzept sieht einen neuen loftartigen umbau des gewerblich genutzten erdgeschosses und einen ausbau des ungenutzten dachgeschosses für wohnzwecke vor, was einer wohnverdichtung nach innen entspricht. mit dem ausbau verbunden ist die totalsanierung des gesamten gebäudes, welche neben der neustrukturierung der wohngeschosse auch den einbau einer liftanlage, den anbau von balkonen und den ersatz der haustechnik mit sich bringt.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


umbau und sanierung, loftwohnung rösslimatte, luzern lu
eine erdgeschossig situierte stockwerkeigentum- einheit wurde von gewerbe (bestehende arztpraxis) zu wohnzwecken umgenutzt. die räume weisen eine lichte höhe von knapp 4 metern auf, welche dem loftartigen ausbau zu grunde liegen.
sämtliche eingriffe beeinflussen keine statischen elemente, ebenfalls ist die fassade vom ausbau nicht tangiert. die wesentlichen konzeptionellen herausforderungen bilden einerseits ein umfangreiches raumprogramm der bauherrschaft und zum anderen die natürliche belichtung und belüftung aller bereiche des grundrisses, insbesondere der räumlichen mitte der loft.
das umgesetzte konzept basiert auf einem zentralen, gemeinschaftlichen raum in welchem die grosse offene küche im stil der italienischen sechzigerjahre gestaltet ist. dieser bereich der wohnung wird mittels umlaufendem oberlichtband von drei fassadenseiten her natürlich belichtet, zudem erlauben die oberlichter transparenz zur fassade sowie sichtbezüge in die peripheren räume.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
sämtliche eingriffe beeinflussen keine statischen elemente, ebenfalls ist die fassade vom ausbau nicht tangiert. die wesentlichen konzeptionellen herausforderungen bilden einerseits ein umfangreiches raumprogramm der bauherrschaft und zum anderen die natürliche belichtung und belüftung aller bereiche des grundrisses, insbesondere der räumlichen mitte der loft.
das umgesetzte konzept basiert auf einem zentralen, gemeinschaftlichen raum in welchem die grosse offene küche im stil der italienischen sechzigerjahre gestaltet ist. dieser bereich der wohnung wird mittels umlaufendem oberlichtband von drei fassadenseiten her natürlich belichtet, zudem erlauben die oberlichter transparenz zur fassade sowie sichtbezüge in die peripheren räume.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


umbau und sanierung mfh, löwenplatz, luzern lu
das 1878 durch den architekten othmar schnyder für den kunsthändler anton waldis erbaute haus zeigt sich in der architektursprache noch unverfälscht. im entrée lassen sich jugendstilmalereien und wanddekorationen aus dieser zeit noch erkennen. so wird das entrée von unsachgemässen einbauten befreit und fachmännisch restauriert. entrée und treppenhaus treten nun wieder in vollem glanz in erscheinung. das deckengemälde zeigt pflanzliche ornamente & maritime malereien und das treppenhaus mit seinen alleinstellungsmerkmalen wird gar nach dem umbau unter kantonalen denkmalschutz gestellt.
die vier bestehenden wohnungen werden bis auf die erhaltene substanz entkernt und neu ausgebaut. es entstehen attraktive zwei- und vierzimmerwohnungen, teilweise mit neuen aussenbezügen.
die gebäudehülle wird in absprache mit der denkmalpflege der stadt luzern totalsaniert und mit einem neuen mineralischen putz versehen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die vier bestehenden wohnungen werden bis auf die erhaltene substanz entkernt und neu ausgebaut. es entstehen attraktive zwei- und vierzimmerwohnungen, teilweise mit neuen aussenbezügen.
die gebäudehülle wird in absprache mit der denkmalpflege der stadt luzern totalsaniert und mit einem neuen mineralischen putz versehen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


gesamtsanierung und ausbau, alters- und pflegheim unterlöchli, luzern lu
das architektonische konzept beinhaltet qualitative und quantitative erweiterungen, betriebliche optimierungen und die haustechnische sowie energetische sanierung. neben dem ausbau der zimmer mit vollwertigen nassräumen, werden auch sämtliche dem betrieb dienenden räume angepasst. die entflechtung der hauptnutzungsbereiche für bewohner und betrieb ist zentral. indem das erdgeschoss zur betrieblichen zentrale wird, entstehen auf 5 wohngeschossen insgesamt 63 zimmer, wobei das dachgeschoss erstmals ausgebaut, sowie zimmer kompensatorisch zusammengelegt werden. alle zimmer zeigen sich nun in einem einheitlichen und modernen ausbaustandard. eine integrale gestaltung generiert einerseits die gewünschte wohnatmosphäre und andererseits die subtile differenzierung zwischen privaten und infrastrukturellen bereichen. die heterogene struktur wird in ein neues, verständliches gesamtkonzept überführt, welches die bewohner/innen in die mitte stellt und ihnen ein autonomes leben ermöglicht.
copyright fotos © dany schulthess
copyright fotos © dany schulthess


büroausbau, emmenweidstrasse, emmenbrücke lu
die auftraggeberin personal lubag ag, ein unternehmen welches qualifizierte arbeitskräfte in der baubranche vermittelt, hat die bestehenden büroflächen einer mediengruppe als mieterin übernommen.
die idee des loftartigen ausbaus bewog sämtliche kleinräumigen bürozellen zu entfernen und allfällig abgehängte decken und doppelböden auszubrechen. die rückführung des bestandes in seine ursprungsform als labor ist neu wieder allgegenwärtig und ablesbar.
um den loftartigen ausdruck zu unterstreichen, wurden nur transparente raumtrennungen eingefügt, welche die gesamtfläche und die statische konstruktion des ehemaligen labors wieder wirken lassen. die zentrale grosse teeküche mit dem vorgelagerten grosszügigen sideboard bildet als mehrzweckraum das herzstück der neu ausgebauten bzw. rückgeführten anlage. die markante ursprüngliche deckenkonstruktion wurde absichtlich nicht saniert um den eigentlichen loftartigen charakter zu stärken. neu und alt ergänzen sich in eleganter weise.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die idee des loftartigen ausbaus bewog sämtliche kleinräumigen bürozellen zu entfernen und allfällig abgehängte decken und doppelböden auszubrechen. die rückführung des bestandes in seine ursprungsform als labor ist neu wieder allgegenwärtig und ablesbar.
um den loftartigen ausdruck zu unterstreichen, wurden nur transparente raumtrennungen eingefügt, welche die gesamtfläche und die statische konstruktion des ehemaligen labors wieder wirken lassen. die zentrale grosse teeküche mit dem vorgelagerten grosszügigen sideboard bildet als mehrzweckraum das herzstück der neu ausgebauten bzw. rückgeführten anlage. die markante ursprüngliche deckenkonstruktion wurde absichtlich nicht saniert um den eigentlichen loftartigen charakter zu stärken. neu und alt ergänzen sich in eleganter weise.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


studienwettbewerb neubau mfh "lochhof", hertenstein lu, 1. preis
die gestaltung des mehrfamilienhauses soll 2 kriterien vereinen, einerseits eine adäquate verbindung zum bauernhaus herstellen und andererseits in sich zeitgemäss und ausdrucksvoll überzeugen. so gliedert sich das gebäudevolumen in zwei bereiche, welche auch die grundlage für die grundrissstruktur bilden. das attikavolumen ist mehrheitlich von der gebäudefassade zurückversetzt und nur im norden bündig. das mehrfamilienhaus gliedert sich massstäblich gut in die vorhandene bebauungsstruktur und fügt sich optimal in die bestehende topographie ein. hierbei ist es gegen-über dem bauernhaus keinesfalls zu dominant.
die fassade wirkt grundsätzlich als massive, monolithische gebäudehülle mit einer oberfläche welche den muralen charakter verstärkt. die lochfenster werden von umrandungen gesäumt, welche dem gebäude eine eleganz verleihen. im bereich der balkone öffnet sich die fassade fast vollständig und nimmt somit auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die fassade wirkt grundsätzlich als massive, monolithische gebäudehülle mit einer oberfläche welche den muralen charakter verstärkt. die lochfenster werden von umrandungen gesäumt, welche dem gebäude eine eleganz verleihen. im bereich der balkone öffnet sich die fassade fast vollständig und nimmt somit auf die besonnungs- und aussichtsqualitäten rücksicht.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


sanierung und ausbau wohn- und geschäftshäuser „sympany“, pilatusstrasse, luzern lu
die künftige mischnutzung sieht vor, im sockelgeschoss ladenflächen, in den ersten 3 obergeschossen büroflächen und im 4. obergeschoss sowie dem dachgeschoss jeweils wohnungen zu realisieren. hierbei wird der anpassbarkeit rechnung getragen, indem die büros auf eine wohnnutzung vorbereitet sind und mit minimalen eingriffen umgenutzt werden können, und die büros untereinander geschoss- und gebäudeübergreifend erweiterbar sind. das äussere erscheinungsbild bleibt bis auf wenige rekonstruktive eingriffe weitgehend unverändert.
um eine wohnnutzung zu ermöglichen wurden die fenster für einen ausreichenden lärmschutz ersetzt und die geschossdecken der wohnungen für einen guten schallschutz umgebaut. hierfür wurden die historischen massivholzböden aus- und anschliessend mit neuem trittschallaufbau wieder eingebaut. die haustechnik wurde komplett entwirrt und neu pro geschoss und gebäude autonom aber flexibel verbindbar neu aufgebaut.
durch einen studienwettbewerb wurde das projekt im generalplanermandat und in ständiger zusammenarbeit mit dem amt für denkmalpflege erarbeitet. grundsätzlich galt für beide liegenschaften die eingriffstiefe möglichst gering zu halten und soviel bausubstanz wie möglich zu erhalten, weshalb sich die grundrissgestaltung stark an der historie der gebäude orientiert. die architektonische gestaltung, die farb- und materialgebung hat zum ziel, alt und neu möglichst harmonisch zu einem neuen ganzen werden zu lassen und die wohnungen respektive büros so in eine neue phase zu überführen.
es wurden weitere aspekte wie z.b. altlastensanierung, schallschutz und lärmschutz, bauphysikalische sanierung flachdächer, brandschutzeinrichtungen, fluchtwegeführung, liftmodernisierung, absturzsicherungen, blitzschutz sowie mieterausbauwünsche umgesetzt.
copyright fotos © rene duerr
um eine wohnnutzung zu ermöglichen wurden die fenster für einen ausreichenden lärmschutz ersetzt und die geschossdecken der wohnungen für einen guten schallschutz umgebaut. hierfür wurden die historischen massivholzböden aus- und anschliessend mit neuem trittschallaufbau wieder eingebaut. die haustechnik wurde komplett entwirrt und neu pro geschoss und gebäude autonom aber flexibel verbindbar neu aufgebaut.
durch einen studienwettbewerb wurde das projekt im generalplanermandat und in ständiger zusammenarbeit mit dem amt für denkmalpflege erarbeitet. grundsätzlich galt für beide liegenschaften die eingriffstiefe möglichst gering zu halten und soviel bausubstanz wie möglich zu erhalten, weshalb sich die grundrissgestaltung stark an der historie der gebäude orientiert. die architektonische gestaltung, die farb- und materialgebung hat zum ziel, alt und neu möglichst harmonisch zu einem neuen ganzen werden zu lassen und die wohnungen respektive büros so in eine neue phase zu überführen.
es wurden weitere aspekte wie z.b. altlastensanierung, schallschutz und lärmschutz, bauphysikalische sanierung flachdächer, brandschutzeinrichtungen, fluchtwegeführung, liftmodernisierung, absturzsicherungen, blitzschutz sowie mieterausbauwünsche umgesetzt.
copyright fotos © rene duerr


umbau geschäftsräume in loftwohnungen, ägeristrasse, zug zg
die zielstellung dieses auftrages beinhaltete das bestehende blumen- und gartengeschäft sowie diverse büroräumlichkeiten zu wohnungen im stockwerkeigentum umzuführen. daraus entstanden zwei grosszügige loftartige maisonettewohnungen. im generalplanermandat konnten von der projektierung bis zur ausführung durch gezielte strukturelle eingriffe weniger attraktive bereiche stark aufgewertet werden.
das 1990 erstellte gebäude hatte eine gute bausubstanz zu verzeichnen und beherbergte bereits 5 wohnungen. die neu erstellten wohnungen sind individuell auf die unterschiedlichen rahmenbedingungen abgestimmt, weisen offene und interessante grundrisse auf und haben alle einen eigenen gartenteil. bei den baulichen eingriffen handelt es sich hauptsächlich um roh- und ausbauarbeiten im gebäudeinnern. die realisierung erfolgte gemäss zeitgemässen bautechnischen ansprüchen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
das 1990 erstellte gebäude hatte eine gute bausubstanz zu verzeichnen und beherbergte bereits 5 wohnungen. die neu erstellten wohnungen sind individuell auf die unterschiedlichen rahmenbedingungen abgestimmt, weisen offene und interessante grundrisse auf und haben alle einen eigenen gartenteil. bei den baulichen eingriffen handelt es sich hauptsächlich um roh- und ausbauarbeiten im gebäudeinnern. die realisierung erfolgte gemäss zeitgemässen bautechnischen ansprüchen.
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um- und ausbau maisonette- wohnung, ceresstrasse, zürich zh
die erdgeschosswohnung an der ceresstrasse im edlen seefeldquartier in zürich wurde bereits von der bauherrschaft bewohnt. das darunterliegende geschoss befand sich in gleichem besitz, wurde jedoch bis dato an ein kleidergeschäft vermietet. da bedarf nach mehr wohnraum entstanden war, hat sich die bauherrschaft entschlossen die erdgeschosswohnung zu vergrössern und mit dem darunterliegenden geschoss zusammen zu legen. die beiden ebenen wurden so durch eine interne treppe verbunden und die nutzungsbereiche entsprechend neu organisiert. wohnen, essen und kochen blieben im erdgeschoss, während schlafzimmer, atelier, fitness- und wellnessbereich im souterrain untergebracht wurden.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
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sanierung und anbau mehrfamilienhaus, hönggerstrasse, zürich zh
das bauvorhaben hat zum einen den erhalt und die verbesserung der bausubstanz des bestandesgebäudes durch eine sanierung der fassaden, der geschossdecken und des dachstuhls vorgesehen. zum anderen wurde durch den anbau von zusätzlichem wohnraum mit nutzbaren aussenbereichen, durch die unterkellerung des anbaus und die ausstattung des gebäudes mit einer liftanlage die attraktivität des gebäudes erhöht und dem heutigen wohnstandard angepasst.
das architektonische konzept sieht eine spür- bare zäsur zwischen dem bestand und dem neubau vor. diese wird in der grundrissebene durch eine ebenenstaffelung und in der aussenwirkung durch die unterschiedliche behandlung der gebäudekonturen von alt- und neubau erreicht (materialität, kubatur, dachausbildung, ausführung von fassadenöffnungen). das amt für demkmalpflege wie auch das amt für städtebau begleitete die planung und realisierung intensiv.
copyright fotos © rene duerr
das architektonische konzept sieht eine spür- bare zäsur zwischen dem bestand und dem neubau vor. diese wird in der grundrissebene durch eine ebenenstaffelung und in der aussenwirkung durch die unterschiedliche behandlung der gebäudekonturen von alt- und neubau erreicht (materialität, kubatur, dachausbildung, ausführung von fassadenöffnungen). das amt für demkmalpflege wie auch das amt für städtebau begleitete die planung und realisierung intensiv.
copyright fotos © rene duerr


sanierung und ausbau "villa persida", seestrasse, kastanienbaum lu
die liegenschaft mit baujahr 1960/61 wurde von der familie a. curti und durch den damals in hergiswil ansässigen architekten r. baudére erstellt. der bau erschliesst sich von der seestrasse - wo sich garagen und abstellplätzen befinden - über eine äussere treppenanlage entlang naturstein - verkleideter stützenmauern hoch über den see hinweg. als massivbau erstellt, weisst das wohnhaus im stile einer südländisch mediterranen villa mit porticato und veranda ein untergeschoss, erdgeschoss und ein obergeschoss auf. alle geschosse sind über eine zentrale treppenanlage miteinander verbunden.
die bestehende villa wurde in den rohbau rückgeführt und in mit puristischem charakter saniert. fassade und dach der villa wurden neu mit einer schicht holzschindeln in kanadischer zeder eingekleidet. öffnungen wurden präzise neu definiert um die herrliche aussicht am richtigen standort wahrnehmen zu können. grossformatige kalksteinböden und teilsweise im grundputz belassene wände erzeugen eine warme und wohnliche atmosphäre.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die bestehende villa wurde in den rohbau rückgeführt und in mit puristischem charakter saniert. fassade und dach der villa wurden neu mit einer schicht holzschindeln in kanadischer zeder eingekleidet. öffnungen wurden präzise neu definiert um die herrliche aussicht am richtigen standort wahrnehmen zu können. grossformatige kalksteinböden und teilsweise im grundputz belassene wände erzeugen eine warme und wohnliche atmosphäre.
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