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büro und gewerbe


muster- büroausbau, am mattenhof, kriens
während der letzten jahre entstand neben dem bahnhof kriens mattenhof im entwicklungsraum luzern süd eine vielseitige überbauung mit hotelnutzung, über 250 wohnungen, 21‘000 m² büroflächen sowie rund 7‘000 m² gewerbe- und retailflächen.
um potentiellen mietern die qualität und gestaltungsmöglichkeiten zu zeigen, wurde eine 340 m² grosse leerstehende fläche als voll ausgebaute „musterfläche“ gestaltet. entstanden ist eine repräsentative open-space-bürolandschaft mit einer einladenden teeküche, einem zentralen sitzungszimmer und ruhig gehaltenen arbeitsbereichen.
für eine angenehme akustik sorgen schallabsorber an decken und wänden, während quiet-boxen vertrauliche telefonate ermöglichen. in zusammenarbeit mit der innenarchitekturabteilung von teo jakob wurde die fläche vollständig möbliert und mit moderner infrastruktur wie lüftung, elektro- und multimediatechnik sowie technischer und dekorativer beleuchtung ausgestattet. dadurch könnte die musterfläche grundsätzlich direkt als bezugsbereites büro genutzt und vermietet werden.
copyright fotos © thomas buchwalder
um potentiellen mietern die qualität und gestaltungsmöglichkeiten zu zeigen, wurde eine 340 m² grosse leerstehende fläche als voll ausgebaute „musterfläche“ gestaltet. entstanden ist eine repräsentative open-space-bürolandschaft mit einer einladenden teeküche, einem zentralen sitzungszimmer und ruhig gehaltenen arbeitsbereichen.
für eine angenehme akustik sorgen schallabsorber an decken und wänden, während quiet-boxen vertrauliche telefonate ermöglichen. in zusammenarbeit mit der innenarchitekturabteilung von teo jakob wurde die fläche vollständig möbliert und mit moderner infrastruktur wie lüftung, elektro- und multimediatechnik sowie technischer und dekorativer beleuchtung ausgestattet. dadurch könnte die musterfläche grundsätzlich direkt als bezugsbereites büro genutzt und vermietet werden.
copyright fotos © thomas buchwalder


büroausbau, birkenstrasse, rotkreuz zg
die adresse an birkenstrasse in rotkreuz - unweit des bahnhofs und des neuen suurstoffi areals gelegen - ist der ideale zentrale standort für kleingewerbe- und büros. so wurde das neue wohn- und gewerbegebäude mit einem nutzungsmix konzipiert, welcher neben verschiedengrossen wohnungen auch variable flächen für gewerbeeinheiten beinhaltet.
bauherrin des neubauprojekts und zugleich auftraggeberin des büroausbaus, ein traditionelles immobilien- und treuhandbüro, hat noch während der projektplanungsphase den entschluss gefasst, die attraktiven gewerbeflächen selber zu beziehen. so entstanden auf zwei geschossen büroräumlichkeiten mit unterschiedlichen grössen. durch die überlegte farb- und materialwahl in verbindung mit einem qualitativ hochstehenden büroausbau samt schallschutz- trennwandsystemen, schallabsorbierenden decken und schreinerarbeiten in form von einbauschränken, regalen und korpussen etc. resultierte eine gute und angenehme arbeitsatmosphäre.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
bauherrin des neubauprojekts und zugleich auftraggeberin des büroausbaus, ein traditionelles immobilien- und treuhandbüro, hat noch während der projektplanungsphase den entschluss gefasst, die attraktiven gewerbeflächen selber zu beziehen. so entstanden auf zwei geschossen büroräumlichkeiten mit unterschiedlichen grössen. durch die überlegte farb- und materialwahl in verbindung mit einem qualitativ hochstehenden büroausbau samt schallschutz- trennwandsystemen, schallabsorbierenden decken und schreinerarbeiten in form von einbauschränken, regalen und korpussen etc. resultierte eine gute und angenehme arbeitsatmosphäre.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


büroausbau, emmenweidstrasse, emmenbrücke lu
die auftraggeberin personal lubag ag, ein unternehmen welches qualifizierte arbeitskräfte in der baubranche vermittelt, hat die bestehenden büroflächen einer mediengruppe als mieterin übernommen.
die idee des loftartigen ausbaus bewog sämtliche kleinräumigen bürozellen zu entfernen und allfällig abgehängte decken und doppelböden auszubrechen. die rückführung des bestandes in seine ursprungsform als labor ist neu wieder allgegenwärtig und ablesbar.
um den loftartigen ausdruck zu unterstreichen, wurden nur transparente raumtrennungen eingefügt, welche die gesamtfläche und die statische konstruktion des ehemaligen labors wieder wirken lassen. die zentrale grosse teeküche mit dem vorgelagerten grosszügigen sideboard bildet als mehrzweckraum das herzstück der neu ausgebauten bzw. rückgeführten anlage. die markante ursprüngliche deckenkonstruktion wurde absichtlich nicht saniert um den eigentlichen loftartigen charakter zu stärken. neu und alt ergänzen sich in eleganter weise.
copyright fotos © architekten horcher gmbh
die idee des loftartigen ausbaus bewog sämtliche kleinräumigen bürozellen zu entfernen und allfällig abgehängte decken und doppelböden auszubrechen. die rückführung des bestandes in seine ursprungsform als labor ist neu wieder allgegenwärtig und ablesbar.
um den loftartigen ausdruck zu unterstreichen, wurden nur transparente raumtrennungen eingefügt, welche die gesamtfläche und die statische konstruktion des ehemaligen labors wieder wirken lassen. die zentrale grosse teeküche mit dem vorgelagerten grosszügigen sideboard bildet als mehrzweckraum das herzstück der neu ausgebauten bzw. rückgeführten anlage. die markante ursprüngliche deckenkonstruktion wurde absichtlich nicht saniert um den eigentlichen loftartigen charakter zu stärken. neu und alt ergänzen sich in eleganter weise.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


sanierung und ausbau wohn- und geschäftshäuser „sympany“, pilatusstrasse, luzern lu
die künftige mischnutzung sieht vor, im sockelgeschoss ladenflächen, in den ersten 3 obergeschossen büroflächen und im 4. obergeschoss sowie dem dachgeschoss jeweils wohnungen zu realisieren. hierbei wird der anpassbarkeit rechnung getragen, indem die büros auf eine wohnnutzung vorbereitet sind und mit minimalen eingriffen umgenutzt werden können, und die büros untereinander geschoss- und gebäudeübergreifend erweiterbar sind. das äussere erscheinungsbild bleibt bis auf wenige rekonstruktive eingriffe weitgehend unverändert.
um eine wohnnutzung zu ermöglichen wurden die fenster für einen ausreichenden lärmschutz ersetzt und die geschossdecken der wohnungen für einen guten schallschutz umgebaut. hierfür wurden die historischen massivholzböden aus- und anschliessend mit neuem trittschallaufbau wieder eingebaut. die haustechnik wurde komplett entwirrt und neu pro geschoss und gebäude autonom aber flexibel verbindbar neu aufgebaut.
durch einen studienwettbewerb wurde das projekt im generalplanermandat und in ständiger zusammenarbeit mit dem amt für denkmalpflege erarbeitet. grundsätzlich galt für beide liegenschaften die eingriffstiefe möglichst gering zu halten und soviel bausubstanz wie möglich zu erhalten, weshalb sich die grundrissgestaltung stark an der historie der gebäude orientiert. die architektonische gestaltung, die farb- und materialgebung hat zum ziel, alt und neu möglichst harmonisch zu einem neuen ganzen werden zu lassen und die wohnungen respektive büros so in eine neue phase zu überführen.
es wurden weitere aspekte wie z.b. altlastensanierung, schallschutz und lärmschutz, bauphysikalische sanierung flachdächer, brandschutzeinrichtungen, fluchtwegeführung, liftmodernisierung, absturzsicherungen, blitzschutz sowie mieterausbauwünsche umgesetzt.
copyright fotos © rene duerr
um eine wohnnutzung zu ermöglichen wurden die fenster für einen ausreichenden lärmschutz ersetzt und die geschossdecken der wohnungen für einen guten schallschutz umgebaut. hierfür wurden die historischen massivholzböden aus- und anschliessend mit neuem trittschallaufbau wieder eingebaut. die haustechnik wurde komplett entwirrt und neu pro geschoss und gebäude autonom aber flexibel verbindbar neu aufgebaut.
durch einen studienwettbewerb wurde das projekt im generalplanermandat und in ständiger zusammenarbeit mit dem amt für denkmalpflege erarbeitet. grundsätzlich galt für beide liegenschaften die eingriffstiefe möglichst gering zu halten und soviel bausubstanz wie möglich zu erhalten, weshalb sich die grundrissgestaltung stark an der historie der gebäude orientiert. die architektonische gestaltung, die farb- und materialgebung hat zum ziel, alt und neu möglichst harmonisch zu einem neuen ganzen werden zu lassen und die wohnungen respektive büros so in eine neue phase zu überführen.
es wurden weitere aspekte wie z.b. altlastensanierung, schallschutz und lärmschutz, bauphysikalische sanierung flachdächer, brandschutzeinrichtungen, fluchtwegeführung, liftmodernisierung, absturzsicherungen, blitzschutz sowie mieterausbauwünsche umgesetzt.
copyright fotos © rene duerr


wettbewerb auf einladung, neubau wohn- und geschäftshaus „landi“, merenschwand ag, 2. preis
das neue landigebäude führt den siedlungsraster weiter und nimmt dafür die körnung der bestehenden schulanlage auf. das gebäude für den volg orientiert sich an den grösseren gebäuden um den kreisel, sowie jener entlang der bremgartenstrasse. es besteht aus zwei zueinander abgedrehten volumen welche über eine verbindung im sockelbereich einen winkel bilden. die volumen sind zur strasse ebenfalls leicht abgedreht und nehmen somit das thema der vor- und rücksprünge zum strassenraum auf.
das wohn- und geschäftshaus gliedert sich in die drei bereiche einstellhalle, ladenbereich und wohnbereich. die erschliessung erfolgt differenziert über die verschiedenen vorzonen und belebt das areal allseitig. im sockel der bebauung befinden sich die verkaufsräume sowie die dazugehörenden lager- und nebenräume. die obergeschosse beherbergen in ihrer grösse unterschiedliche wohnungen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


neubau gewerbegebäude, erlenweg, steinhausen zg
der baukörper fügt sich auf einer restfläche in die struktur der bestehenden gewerbegebäude ein. das kompakte volumen ruht auf einem sockel, welcher die einstellhalle beherbergt, und wird durch rücksprünge im erdgeschoss für den eingangsbereich bei den terrassen in den oberen geschossen gebrochen. das gebäude ist konsequent auf einem raster aufgebaut, welcher sich in der von der fassade losgelösten stützenordnung und in der gliederung der vorgehängten fassade zeigt. die vertikalen stehlen der fassade stehen symbolisch für das einst prägende schilf des ehemaligen riedgebietes und hüllen das gebäude in ein fragiles kleid, welches je nach blickwinkel das innere offenbart oder nur erahnen lässt.
die zugänge und treppenhäuser sind sehr dezent in sichtbeton gehalten. die gewerbe- flächen wurden durch separate direktaufträge anhand der bedürfnisse der mieter gestaltet und ausgebaut. die zwei wohnungen im attikageschoss sind grosszügig und profitieren von ebenfalls grossen terrassen.
copyright fotos © architekten horcher gmbh


wettbewerb auf einladung neubau stadtgärtnerei, luzern lu, 2. preis
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